PRESSESTIMMEN

 

L'Étoile (Berlin, Staatsoper unter den Linden)

Kulturradio RBB

"Juanita Lascarro als Prinzessin Laoula gibt ihr überfälliges Staatsopern-Debut!"

Der Zwerg (Frankfurt)


Hanauer Anzeiger 17.04.07


„Hatte Juanita Lascarro in der CD-Ersteinspielung der Oper noch eine der Hofdamen gesungen, so ist sie nun zur Protagonistin aufgerückt. Die schöne Sopranistin verfügt über ideale Stimmfarben für die verführerische Donna Clara.“


Offenbach-Post 17.04.07
„…wie die auf grausames Spiel erpichte, stimmlich lockende Sirene: Sopranistin Juanita Lascarro“


Frankfurter Neue Presse 17.04.07
„Unauffälliger, gewiss poetisch-verspielter entwickelt sich „Der Zwerg“ mit allerlei Bewegung durch dienendes Volk oder Gespielinnen, Musikern und sogar einem flinken Windspiel. Man kann sich alles konzentrierte, in der Haltung der Infantin Juanita Lascarro mit anmutiger Präsenz…“


Frankfurter Rundschau 17.04.07


„Ideale Partnerin, übrigens auf gleiche Augenhöhe: die sublim metallisch vibrierende Infantin von Juanita Lascarro.“


Der neue Merker


„Als Infantin schwebt wohlklingend Juanita Lascarros Sopran in Strauss’schen sphärenhaften Regionen. Eine gute Prinzessinenfigur macht sie obendrein.“


Darmstäter Echo
„…die Infantin von Juanita Lascarro mit einem edel geführten Sopran ausgestattet, scheint an der Begegnung mit dem schwer bedienbaren Spielzeug zu reifen.“

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Roméo et Juliette an der Wiener Staatsoper


Wiener Zeitung


„Der Mexikaner Rolando Villazón und seine Partnerin, die Kolumbianerin Juanita Lascarro, wurden vom Publikum der Wiener Staatsoper stürmisch gefeiert… Juanita Lascarro (Juliette) war Villazón eine ebenbürtige Partnerin. Eine junge, glasklare Stimme mit schönem Timbre. Lascarro singt ganz auf Linie; von der Tiefe über die Mittelage bis in die Höhe gibt es keine Brüche. Schauspielerisch waren die Beiden unschlagbar. Wenn das große Duett samt Nachtigall und Lerche mit solche Leidenschaft gesungen und gespielt wird, fragt man sich unwillkürlich, wie wohl die Liebesnacht davor war!“


Il Viaggio a Reims (Frankfurt)


„Wie bei der Premiere hüllte Juanita Lascarro diese dankbare Rolle in eine Fülle von Wohllaut.“


Tiefland (Frankfurt)


Hanauer Anzeiger


„Die kindliche Unschuldsgestalt Nuri (Juanita Lascarro) bezaubert durch geschmeidige Phrasierung und vokale Zärtlichkeiten.“


„Die naive und kindliche Nuri sang Juanita Lascarro wunderbar auf Linie und mit viel Einfühlungsvermögen.“


Giessener Anzeiger


„Eine Ohren- und Augenweide ist Juanita Lascarro, die das Kind Nuri so echt spielt, dass man fast vergisst, dass dies nur eine ihrer zahlreichen Rollen ist.“


Der Neue Merker


„…ganz mädchenhaft herausgeputzt die Nuri der Juanita Lascarro, die mit ihrem Sopranschmelz betört.“


Der Neue Merker


„Ein Lichtblick dramaturgisch wie stimmlich ist die warmstimmige Nuri von Juanita Lascarro.“


Frankfurter Rundschau


„am brillantesten wirkten einige Nebenpartien: die traumhaft ausgeglichen und mit zarter Intensität vokalisierende Nuri von Juanita Lascarro.“

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Turandot, Alte Oper (Frankfurt)


„Blendend war die ätherische Juanita Lascarro als junge Sklavin Liù, die nicht mehr brauchte, als ihren traumhaft sicher auf den Leidenshöhenwegen wandelnden Sopran verströmen zu lassen.“


La traviata (Frankfurt)


„In der sinngemäß so übersetzbaren Titelpartie ist nun erstmals Ensemblemitglied Juanita Lascarro zu erleben, der vor allem die zarteren Töne des zweiten und dritten Akts liegen: Mit feinem piano, sanglich nuancenreich und darstellerisch unaufdringlich rückt die kolumbianische Sopranistin die Verzweiflung und fortschreitende Schwäche der Violetta ins Zentrum.“


Giasone (Frankfurt)


Frankfurter Neue Presse


„Als königliche Nebenbuhlerin Isifile beginnt Juanita Lascarro in silberheller Unbeschwertheit, auch die emotionale Tiefe der Figur wird im Verlauf der Handlung eindrucksvoll vorgeführt.“


Magazin Klassik


„Doch auch der vom Liebesleid zutiefst bekümmerten Juanita Lascarro, in der Rolle der betrogenen Königin Isifile, gelingt es immer wieder, gesangliche Höhepunkte zu setzen; mit ihrem flexiblen und leicht geführten Sopran sendet sie herzerweichende Gebete gen Himmel, die dann auch erhört werden.“
„Ihren psychischen Gegenpart spielte Juanita Lascarro als von Liebeskummer niedergedrückte Isifile, der sie mit innigen Lamento-Arien große Ausstrahlung verlieh.“

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Gianni Schicchi (Frankfurt)


Maintal Tagesanzeiger


„Mit Juanita Lascarro hatte er in der Rolle der Lauretta eine ebenbürtige Partnerin, die mit ihrem lyrischen Sopran die Finessen der Musik Puccinis zum klingen brachte.“



Frankfurter Rundschau


„Hier ließ auch die angenehme, weich timbrierte Sopranstimme von Juanita Lascarro aufhorchen.“


Romeo et Juliette (Frankfurt)


Giessener Allgemeine


„Juanita Lascarro ist stimmlich wie darstellerisch eine hinreißende Juliette mit klarem, sehr beweglichem Sopran, der für französische Opern wie geschaffen erscheint.“


Le Comte Ory (Garsington)


Hugh Vickers, Arts


“Anne–Marie Owens and the superb Juanita Lascarro perfectly held the balance between French comédie and Italian buffa, of which this opera is an almost unique example.”


Online review


“…Juanita Lascarro is the luxuriously cast countess, equally at home with comic acting as with the vocal demands of her role.”


Country Life


“Both eye- and ear-catching, combining bella figura and bel canto, Miss Lascarro exuded star quality, making her confidently delivered coloratura passages as voluptuous as her slinky appearance.”


The Independent


“…then the Colombian Juanita Lascarro , whose intermittently thrilling coloratura took wing as Adèle, from her fretful opening Aria, “En proie à la tristesse”…”

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Agrippina (Frankfurt)


Hanauer Anzeiger


„Die zauberhafte Titelheldin Juanita Lascarro darf endlich einmal ihr komödiantisches Potenzial entfalten.“


Frankfurter Rundschau


„In der brillanten Juanita Lascarro mit ihrem voluminösen, strahlenden, ausdrucksvollen Sopran und ihrer tänzerisch elastischen Präsenz hat die Oper eine angemessene Protagonistin.“


Frankfurter Neue Presse


„Juanita Lascarro in der Titelpartie pendelt auch stimmlich bravourös-flexibel zwischen Verführung und Machtwillen, eine höchst intelligente Darstellung.“


Offenbacher Post


„Die Sopranistin Juanita Lascarro bleibt jedoch immer Herrin jedweder Situation- stimmlich so elastisch wie der Charakter ihrer Bühnenfigur. Und ihre Hochherrschaftliche Intrigantin Agrippina zeigt sogar echte Gefühle, als die Situation zu kippen droht.“


Darmstäter Echo


„Die sängerische Leistung steht dem nicht nach. Juanita lascarro singt brilliant und in den Koloraturen sicher die Agrippina. Sie gibt der Rolle alle Nuancen von gespielter Unschuld bis zur gefährlichen Ruhe.“


Fierrabras (Frankfurt)


Echo Online


„Die Sopranistin Juanita Lascarro absolvierte mit grazilem Spiel und perlendem Gesang ein erfolgreiches Debüt als Königstochter Emma.“


Neue Zürcher Zeitung


„Was die Gesangskunst betrifft, darf sich das Frankfurter Ensemble, darf sich vor allem die reizende Emma der kolumbianischen Sopranistin Juanita Lascarro allerdings sehr wohl hören lassen.“


Frankfurter Rundschau


„Bezaubernd in ihrer mühelosen Kantabilität die Emma von Juanita Lascarro, darstellerisch packend…..“

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Daphne (Amsterdam)


Het Parool


„Daphnes grote metamorfose is het hootgepunt van de avond. Langzaam wordt een doorzichtig doek met daproop een geschilderde boom omhoog gehesen, die daphne steeds meer aan het gezicht ontrekt. En onderwijl staat sopraan JuanitaLascarro in de titelrol hart-verscheurend prachtig te zingen, zoals ze dat al eerder deed in haar grote monolog O bleib, geliebter Tag!, één van ooit heeft gecomponeerd.“
[Daphnes große Metamorphose ist der Höhepunkt des Abends. Langsam wird ein durchsichtiges Tuch mit einem aufgemalten Baum darauf hochgezogen, wodurch Daphne immer mehr am Auge entzogen wird. Währenddessen singt Sopranistin Juanita Lascarro in ihrer Titelrolle herzzerreißend schön, wie sie das schon vorher tat in ihrem großen Monolog „O bleib, geliebter Tag“.]


Ikhou van Theater


„De veeleisende titelrol van Daphne wordt gezongen door de koloratuursopraan Juanita Lascarro met een groot bereik en flexibiliteit.“
[Die anspruchsvolle Titelrolle von Daphne wird gesungen durch Koloratursopranistin Juanita Lascarro, mit einem großen Stimmbereich und hoher Flexibilität.]


NRC Handelsblad


„Gelukkig word de voorstelling gedragen door Juanita Lascarro in de titelrol. Ze deed dat destijds als met veel succes in Matinee en blijkt ook nu een zeer competente sopran met veel présence, die de snelle ontwikkeling can haar personage geloofwaardig maakt.“
[„Zum Glück wird die Vorstellung getragen durch Juanita Lascarro in der Titelrolle. Sie tat das damals schon in der Matinee, und sie scheint auch jetzt eine kompetente Sopranistin zu sein, mit viel Präsenz, die die schnelle Entwicklung ihrer Person glaubwürdig macht.“]


Trouw


„Echter ster was de Colombiaans-Duitse sopraan Juanita Lascarro, die haar titelrol precies de warmte en naiviteit gaf die Staruss bedoeld had.“
[„Der Star des Abends war die kolumbianisch-deutsche Sopranistin Juanita Lascarro, die ihrer Titelrolle genau die Wärme und Naivität gibt, die Strauss gemeint hat.“]


De Telegraaf


„Alleen Juanita Lascarro schittert in de titelrol met een stralende hoogte en voldoende dramatiek in de stem.“
[„Nur Juanita Lascarro glänzt in ihrer Titelrolle mit einer strahlenden Höhe und ausreichend Dramatik in ihrer Stimme.“]


Weekly Web Magazine


„Metzmacher en Konwitschny kunnen bovendien beschikken over een fenomenale Daphne: de Colombiaanse sopraan Juanita Lascarro. Van en onschuldig ogend, Lolita achtig meisje verandert zij gedurende opera achtereenvolgens in Lulu, evita en Brunhilde.“
[„Metzmacher und Konwitschny verfügen außerdem über eine phänomenale Daphne: Die kolumbianische Sopranistin Juanita Lascarro. Von einem unschuldig äugenden, Lolita-ähnlichen Mädchen verändert sie sich im Lauf der Oper in Lulu, Evita und Brünnhilde.“]

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Jl Karch01
 
 

 

"Ich liebe Singen, weil es jedesmal wie eine Geburt ist. Weil es mich an Grenzen bringt, die ich mit Kreativität überwinden muss."